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TuS-Coach Martin Kastner setzt auf die genesenen Rückkehrer |
Viel verspricht sich der 41-Jährige, der nach sieben Jahren in der Junioren-Abteilung des SC Preußen als hauptamtlicher Coach am Osttor einen neuen Abschnitt einleiten soll, von den erfahrenen Langzeitverletzten, die zurückkehren. Robin Paton, Tim Hagedorn und Alexander Nowitzki haben allesamt signalisiert, dass sie fit sind. Die Urlauber Tim und Daniel Bothen, Dennis Hoeveler und Gunvald Herdin fehlten am Mittwoch. Neues TuS-Kapitel mit Kastner: Hiltrup hat Pläne Uli Kockmann und Tim Hagedorn haben schon den Münster-Triathlon absolviert, an Fitness dürfte es den potenziellen Leistungsträgern des Fußball-Westfalenligisten nicht mangeln. Viele bekannte Gesichter und ein paar neue gab es beim ersten Treffen des TuS Hiltrup zu sehen, dessen wichtigste Neuerung auf der Trainerposition greift. Martin Kastner nicht mit dem Adler auf dem Dress zu sehen, ist noch ungewöhnlich. Gemeinsam mit Assistent Michael Volmer – beide standen schon für eine U17-Bundesligaauswahl des SC Preußen gemeinsam am Spielfeldrand – steuert Kastner erstmals eine Mannschaft von erwachsenen Fußballern. Dieses Neuland betritt der Hauptamtliche gerne und gut vorbereitet. Jahrelang hat er sich beim SCP um die hochklassigen Junioren sowie deren Betrieb gekümmert, Trainer war er und Sportlicher Leiter.
Ein neuer Abschnitt „Ich verspüre einen großen Reiz“, nimmt Kastner den neuen Karriereabschnitt als Herausforderung. „Ich möchte mittelfristig erfolgreich arbeiten und in der anstehenden Saison die Elf in ruhiges Fahrwasser führen.“ Bloß nicht wieder zittern bis zum Schluss, das soll und muss diesem fähigen Kader erspart bleiben. Die letzte Serie war deutlich zu unruhig, nach dem Aufstieg drohte der direkte Wiederabstieg. An letzten Spieltag erst wurde der Super-Gau vermieden. Kastner: „Wir peilen einen einstelligen Tabellenplatz an.“ Und ganz sicher eine Entwicklung in einem griffigen System. Juniorenteams sind unter Kastner durch die Bank besser geworden im Saisonverlauf – dies auch mit Senioren zu erreichen, dürfte ein Ziel des gewissenhaften Fachmanns sein. Der Hauptamtliche kümmert sich zuallererst um die Erste, dann um Entwicklungen im Bereich der älteren Juniorenteams, um die Verzahnung an der Schnittstelle zum Seniorenbereich. Und um interne Trainerfortbildungen. Innenverteidiger soll noch her 21 Feldspieler und zwei Keeper stehen im neuen Kader. Der TuS würde gerne noch einen Innenverteidiger holen und ist aktiv auf der Suche. Mit Patrick Günner und Yannick Gieseler sind echte Formatspieler dieses Bereichs gegangen.
Romain Böcker und Neuzugang Benjamin „Benny“ Dautanac wetteifern um den Platz im Kasten, den Lennart Lüke bekanntlich verlassen hat. Defensivspieler Christopher Neumann, vormals U19-Spieler in Georgsmarienhütte, ist fürs Feld ebenso neu wie die in Münster bekannten Offensivakteure Alejandro Gomez, Jens Tawidde und Aljoscha Kottenstedde. Eine Chance zum Sprung in den Kader bietet sich den bisherigen U19-Hiltrupern Jonas Allmich und Marvin Deckert sowie Sinan Krieger, der noch in der U19 spielen kann. Mit Hagedorn, Robin Paton, Björn Schunke und Alex Nowitzki soll ein Quartett die Verletzungsphase hinter sich gelassen haben und nach Möglichkeit voll angreifen. Derlei Korstettstangen wird der TuS, der einige Akteure mit großem Potenzial aufstellen kann, brauchen. Mit ihnen sollte in einer Liga, die sicher nicht stärker geworden ist, gar nichts anbrennen. Thomas Austermann (ab, 12.07.2012) |
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